Tag 17: Mithilfe beim Tischestreichen

Heute waren Chris, Monika, Killian und seine Freundinn sowie Joy auf einem weiteren Bootsausflug. Da wir ja am Montag und Dienstag ebenfalls wieder einen Ausflug in den Urwald haben, bin ich bei dem Ausflug hier auf der Insel geblieben.

Ich habe ausgeschlafen bis 1030 Uhr und danach in aller Ruhe das Morgenessen genossen.

Am Nachmittag habe ich E geholfen einen Tisch für das Restaurant mit Lack anzumalen. Ich und ein Handwerker, etwas ganz neues ;)

Am späteren Nachmitag habe ich dann endlich Zeit gefunden mein Kompendium mal zu fixen.

Und bald war der Tag dann, nach einer Flasche Sam Song auch wieder zu ende :)

Viele Grüsse vom Handwerker

Philippe

Tag 16: Fondue unter Palmen

Heute war ein relativ ruhiger Tag. Ich habe etwas gelesen und in der Hängematte rumgehangen.

Joy, Killian und seine Freundinn haben Chung bei seinen Bungalows geholfen. Sie haben darin Wände gestrichen. Ich war der «Manager» der überwachen sollte ob sie es richtig machen. Da ich ein vertrauenswürdiger Mensch bin war ich natürlich nicht kontrollieren gegangen ;)

Am Abend hat dann Chris und Monika ein Fondue für alle organisiert. Leider hatte Chris etwas mühe mit dem Gaskochherd, so dass das 1 KG Fondue übergekocht ist, und er daduch 1/3 des feinen Fondues verloren hat. Ansonsten war es spitze, und eben schon speziell so unter Palmen Fondue zu essen.

Nach dem essen gings für mich schon bald ins Bett. Nichtstun macht auch müde.

Viele Grüsse aus der Hängematte

Philippe

Tag 15: Bareröffnung bei Chris

Heute bin ich schon um 08:00 Uhr von den Affen geweckt worden. Eigentlich wäre heute der Ideale Tag gewesen um auszuschlafen, da fast alle Inselbewoner an dem Islamischen Fest waren. Von daher war heute kein Baulärm oder ähnliches vorhanden. Jedoch haben mich die Affen am morgen so geärgert, dass ich dann gegen 0830 schon im Restaurant war.

Ich habe dann gemütlich noch ein paar Sachen am Computer erledigt und als dann die andern gegn den Mittag auch aufgetaucht sind im Restaurant war ich schon ganz zufrieden mit einem bisherig geleistetem.

Als es in der Schweiz 0800 Uhr war, habe ich dann bei meinem Reisebüro angerufen und den Flug von Krabi nach Bankok umgebucht auf den 3. November. Somit habe ich dann gut rund 5 Tage noch wo ich mir Bankok anschauen kann.

Nach dem verspäteten Mittagessen, Poulet mit schwarzem Pfeffer und Reis, ging ich um 1530 Uhr zu Chris und Monika, da Sie Ihre «Bar» bei Ihrem Haus wiedereröffnet haben. Einige haben Bodga gespiel, und ich Monika und Sam haben in der Zwischenzeit bei einem Gin Tonic uns etwas unterhalten.

Um 1900, es war schon am eindunkeln, fing es auf einmal wie wild an zu regnen, und wir gingen deshalb zurück ins Restaurant. Hier assen dann noch alle was, und so um 0900 Uhr gingen die meisten schon zurück, richtung Bett. Ich ebenfalls, da es so ein heisser Tag war, und der vorangegangene Abend auch immer noch zu spühren war, tat es gut etwas bei Zeitein ins Bett zu gehen.

Viele Grüsse aus Süd-Thailand

Philippe

Tag 14: Workday

Heute bin ich relativ früh aufgestanden, da ich noch einige Kundenaufträge finalisieren musste. Ich hatte dann bis um 1800 gearbeitet und danach hatte ich endlich alle dringenden ToDos abgearbeitet.

Am Abend gab es dann ein gemütliches Beisammensein im Restaurant mit Chris, Sam, Killian und dessen Freundinn sowie Joy und mir.

Wir hatten viel Sam Son getrunken und es wurde etwa 2400 Uhr bis ich endlich ins Bett ging. Ich hatte noch lange mit Sam gesprochen und er hat mir ein bisschen was von Bankok erzählt.

Ich habe mir vorgenommen, den Flug von Krabi nach Bankok ein paar Tage nach vorne zu verschieben, um mir auch noch Bankok ein paar Tage zu gemüte zu führen.

Viele Grüsse aus dem fernen Thailand.

Philippe

Tag 13: Ausflug nach Phi Phi Island

Heute morgen sind wir, Chris, Monika, Joy (Sie ist aus Kanada), Killian (Der Freund von Chris) und seine Freundinn und gingen heute auf einen kleinen Ausflug. Nach dem Frühstück, ich hatte eine Rösti mit Spiegelei und Speck, gings um 0900 mit dem Boot los. Nach rund 1 1/2 Stunden sind wir dann auf einer kleinen Insel angekommen. Wir sind aber nicht zum Hauptstand dieser Insel gefahren, da es da sehr viele Touristen hat welche via Schnellboot von Phi Phi Island herkommen. Auf dem kleinen Stand auf der “linken Seite” der Insel, wo wir angelegt hatten, gab es nicht einen Touristen. Siehe Bilder unten.

Es war sehr klares Wasser und nicht so tief. Man konnte bis zum Grund hinunter sehen. Wirklich fantastisch, ich war vorher noch nie in einem solchen Meer am Baden wo das Wasser so klar war. Eine Stunde später haben wir dann wieder abgelegt und sind wieder etwas weiter ins Meer raus gefahren. Hier haben die anderen dann Geschnorchelt, ich aber auf dem Boot geblieben, da die Sonne recht fest runtergebrannt hatte, und ich mir keinen Sonnenbrand holen wollte. Dazu ist noch zu sagen, dass es auf dem Schiff eben eine Art Dach hatte, wo ich mich von der Sonne schützen konnte. Während die anderen am Schnorcheln waren, habe ich etwas in meinem Tom Clancy Roman gelesen. Da ich gerade im letzen 5tel des Buches war, was es ausserordentlich spannend!

Rund 30 Minuten später, es war nun so gegen Mittag, gingen wir mit dem Boot nach Phi Phi Island, ein sehr touristischer Ort. Unterwegs haben wir sogar noch Delphiene gesehen.
Man konnte schon vom Schiff aus sehen dass es hier nicht so wie auf Siboya ist. Viele viel mehr Leute, viele Schiffe und Restaurants. Zu bemerken ist noch dass hier ja erst Vorsaison ist, nicht auszudenken wie es hier bei der Hauptsaison aussieht!

Es war aber spannend, wir sahen einen Affen, viele Läden welche Souveniers und ähnliches verkaufen.

Nach einem kleinen Rundgang durch die kleinen Gassen haben wir dann in einem Restaurant zumittag gegessen.
Ich hatte mir ein T-Bone Steak bestellt, jedoch war es nicht sonderlich gut, ich bin mich halt etwas andere Qualität von Nana (Grossmutter) gewöhnt :)

Nach dem Mittagessen sind wir noch etwas weiter durch die Strassen gelaufen und sind dann zu dem Stand gekommen. Wir sind dann den Strand runtergeschlendert und haben dann einen anderen Weg zurück zum Hafen gewählt.

Es war miterweilen schon 17 Uhr und wir hatten ursprünglich um 16 Uhr mit dem Kapitän abgemacht. Er suchte uns deshalb bereits.

Nach 1 1/2 Stunden heimfahrt, waren wir dann alle froh wieder um die Ruhe hier auf Siboya.

Viele Grüsse von einem müden Touristen

Philippe

Tag 12: Rösti made in Thailand

Heute bin ich um 10:00 Uhr aufgewacht, da die Arbeiter an Chris Haus weitergemacht haben. Ich bin froh, dass die Bauarbeiten nun fertig sind, und ich mal wieder etwas ausschlafen kann in Zukunft.

Nach dem Morgenessen habe ich um 11:00 Uhr wieder eine Massage bekommen. Ich habe damals eine feine Thai-Massage gewählt. War auch sehr gut und entspannend.

Später habe ich dann mit Chris Freund etwas über seine Arbeit als Nachhaltigkeitsexperte gesprochen und darüber was man für Apps machen könnte. Das Resultat ist natürlich «Geheim» ;)

Da Monika der Köchin hier vorgestern beigebracht hat wie man Rösti kocht, und Sie kann es nun sehr gut, in der Schweiz bekommt man also keine bessere Röschti, war am Abend allgemeines Röstiessen angesagt. Fast alle haben Rösti bestellt :)

Da ich ja gerne kombiniere, habe ich Curry mit Poulet und Rösti als Beilage bestellt. Ist also sehr fein und passt gut zusammen. Gestern hatte ich die Kombination Rösti mit gedämpftem Baracuda-Fish in Zitronensauce bestellt, auch super, wobei das Curry besser passt.

Für morgen ist ein Bootsausflug geplant, was bedeutet, dass um 0800 Morgenessen ist und um 0900 Abfahrt. Von daher kann ich sicherlich morgen Abend mehr interessantes erzählen.

Viele Grüsse aus dem Röstiland

Philippe

Tag 10 & 11: Entspannung pur

Die letzen zwei Tage habe ich nicht viel gemacht, ausser fein gegessen und viel gelesen. Ich muss hie und da mal einige Kundenaufträge noch bearbeiten, jedoch muss ich mich recht motivieren dazu. Hier unten ist das leben schon einfach viel entspannter. Gut sind ja auch Ferien.
Da es die Tage auch etwas mehr geregnet hat als zuvor, war das lesen optimal.

Gestern ist noch ein Freund von Kris angereist und dessen Freundinn. Er ist aus Deutschland und auch wie Chris im Nachhaltigkeitsbereich tätig.

Am Abend hat dann E jeweils auch seiner Gittare etwas Live-Musik gespielt, welche wirklich echt super ist.

Ansonsten nicht viel neues…

Greez

Philippe

Tag 9: Bauarbeiten an Chris Haus

Heute bin ich schon um 10 Uhr Aufgestanden, da die Bauarbeiter relativ laut waren, welche das Haus vom Chris reparieren. Da ich am Vortag früh ins Bett ging war ich aus ausgeruht und ich ging, wie könnte es auch anderst sein, wieder ins Restaurat. Ich habe mir dann zwei Ananass-Shakes bestellt, welche die Zeit bis zum Mittagessen überbrücken sollten. Da ich die Spaghetti von gestern immer noch in sehr guter Erinnerung hatte, bestellte ich mir wieder Spaghetti Bolognese. Den Käse dazu hat überigens Monika dem Restaurat gespendet, da Sie hier sonst jeweils keinen Käse hatten zu den Spaghettis.

Am Nachmittag wollte ich eigentlich noch arbeiten, jedoch war ich zu müde und so habe ich nur gelesen und geschlafen. Am Abend habe ich mir dann Baracuda Fish mit Brauner Sauce, welche aus einem Baum gewonnen wird, welcher hier auf der Insel wächst, gewonnen wird. War gut, dedoch passt mir der Fish besser, wenn er gedämpft ist.
Da ich danach nicht genug hatte, habe ich mir auch noch einen garnierten Thunfisch Salat und ein Club-Sandwich gestellt. Sam hatte richtig freude, wie ich essen mag.

Wir hatten in der runde noch gute Gespräche. Mein Ziel ist es wirklich, jedes Jahr für ein paar Montate wieder hierher zu kommen. Ich habe mir sogar schon überlegt, während der Arbeit mehr als 3 Tag die Woche zu arbeiten, damit ich meine Zukünftige Jahresarbeitszeit schneller erreicht habe und dann eventuell die Möglichkeit habe so 3- 4 Monate am Stück hier zu sein. Mal schauen wie sich das entwickelt.

Der Rückweg zum Bungalow war wieder langsamer wie früher, ich ging recht vorsichtig. Zuerst dachte ich ich hätte wieder eine Spinne gesehen, es war dann aber soweit ich sah, nur ein Krebs, der am Rand lag.

Viele Grüsse von der Insel

Philippe

Tag 8: Spaghetti Bolognese

Heute morgen bin ich um 11:30 aufgestanden und ging nach vorne. Da es schon relativ spät war für den Zmittag, habe ich gleich Spaghetti Bolognese bestellt. Diese waren wirklich sehr gut, jedoch war die Portion nicht wirklich so gross. Liegt wohl daran dass die Thais selbst keine westlichen Spaghettis essen, und reis isst man eben viel weniger als Spaghetti. Ich hatte war danach noch hunter, hatte mir dann aber vorgenommen am Abend einfach eine doppelte Portion zu bestellen.

Am Tag habe ich etwas im Restaurant vorne gearbeitet. Später habe ich dann in der Hängematte noch gelesen und Abend gings dann schon wieder zurück ins Restaurant.

Ab ende des Abends hatte ich dann 3 Teller Spaghetti Bolognese verdrückt. Hatte wirklich hunger ;)

Nach den abentlichen Disskusionen am Stamtisch, und ein paar Sang Som Drinks, gings zurück zum Bungalow. Da ich den Schrecken vom Vortag noch nicht ganz verdaut habe, hatte ich für die kurze Strecke zu meinem Bungalow relativ lange. Eine Schlange habe ich zwar nicht mehr gesehen, dafür ist mir irgend eine Spinne auf dem Weg aufgefallen. Irgend so ein grosses hässliches Ding. Grumel ;)

Viele liebe grüsse vom Paradies

Philippe